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Home Forum CRPS – Complex Regional Pain Syndrome Historie des C R P S CRPS, Synoyme und das ICD-Chaos

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    2015 ICD-10-CM Diagnosis Code G90.5

    (https://www.icd10data.com/ICD10CM/Cod…G99/G90-/G90.5)
    Complex regional pain syndrome I (CRPS I)
    2015 Non-Billable Code

    G90.5 is not a billable ICD-10-CM diagnosis code and cannot be used to indicate a medical diagnosis as there are 2 codes below G90.5 that describe this diagnosis in greater detail.
    On October 1, 2015 ICD-10-CM will replace ICD-9-CM in the United States, therefore, G90.5 – and all other ICD-10-CM codes – should only be used for training or planning purposes until then.
    This is the American ICD-10-CM version of G90.5. Other international ICD-10 versions may differ.

    Ausgehend von oben stehendem Text und dem Umstand, daß ich auch in der amerikanischen Fachliteratur diese ICD-Ziffer nicht gesehen habe, gehe ich davon aus, daß sie in amerikanischen ICD-10 nur ein Versuchsballon ist. Wie in der Kommentierung selber steht, nicht abrechenbar und nicht zur Diagnoseverifizierung nutzbar.
    Im Deutschen ICD-10 geht es bis G90.49 und macht dann erst bei G90.8 weiter. Zumindest habe ich keinen, selbst für 2015, gefunden, der die Ziffern G90.5 bis G90.7 enthält.

    Der amerikanische ICD verweist für das CRPS Typ I (kein Nachweis eines Nervenschadens) auf zwei für das CRPS Typ I schon vorhandene ICD-10-Codes, die im deutschen Raum meines Wissens nach nicht gebräuchlich sind. Zumindest habe ich keine einzige Literaturangabe, selbst in den Leitlinien im Kopf, in der diese Anwendung finden. (Falls mich da jmd. verbessern kann, nur her damit.)

    Und daß, obwohl sie Bestandteil des deutschen ICD-10 sind und auch Sinn machen (komme ich weiter unten darauf).

    G90.8 Sonstige Krankheiten des autonomen Nervensystems
    G90.9 Krankheit des autonomen Nervensystems, nicht näher bezeichnet

    Daß das CRPS letztendlich im Sinne einer echten, einzelnstehenden Erkrankung keine feste eigene ICD-10-Codierung hat, ist wahrscheinlich auch im bunten Bild dieser Erkrankung ursächlich. Da es für diese Erkrankung keine definierten Symptome und Ortsspezifität gibt sondern aus einem bestimmten Pool von Symptomen zum Teil sogar gegensätzlicher Art (z. B. warme/kalte Haut oder Unverträglichkeit) sozusagen ein „Kann-sein“-Faktor gilt und sich einige Symptome (z. B. Allodynie) mit anderen Erkrankungen überschneiden.

    Laienhaft ausgedrückt liegt dies daran, daß das autonome Nervensystem selber nur ein Oberbegriff für verschiedene Untersysteme mit eigenen Erkrankungen ist. Die jeweils unterschiedliche Funktionen haben. Und dementsprechend eben je nach Schädigung Symptome vorhanden sind oder nicht. Einzig die Ursache ist gleich, eine Schädigung eines Anteils des autonomen Nervensystems.
    Dieses „bunte Bild setzt sich fort in der Vielzahl der Synonyme, die verschiedene Symptomkomplexe wiederspiegeln.
    Im CRPS ist wird dies schon durch den Begriff Syndrom ausgedrückt, also nach wikipedia:

    Das Syndrom (griechisch σύνδρομος sýndromos ‚begleitend‘, ‚zusammentreffend‘; aus συν syn ‚zusammen‘, ‚mit‘ und δρόμος drómos ‚der Weg‘, ‚der Lauf‘) ist in der Medizin und Psychologie das gleichzeitige Vorliegen verschiedener Krankheitszeichen, sogenannter Symptome. Deren ursächlicher Zusammenhang, also die Ätiologie, ist mehr oder weniger bekannt oder kann zumindest vermutet werden, jedoch ist die Entstehung und Entwicklung der Krankheit, die Pathogenese, nicht bekannt.[1] Wenn sowohl Ätiologie als auch Pathogenese bekannt sind, handelt es sich um ein Krankheitsbild.

    Nichts desto trotz gibt es Gegensätzlich zu dem seitens Gutachtern/Ärzten und sonstigen „fachkundigen“ erwirkten Eindruck, Richtlinien und Codierungen für diese Krankheit egal welchen Typs.

    Ich fang mal am „Ende“ an, also mit dem chronischen Zustand des CRPS.

    F45.41 – Chronische Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren

    Im Vordergrund des klinischen Bildes stehen seit mindestens 6 Monaten bestehende Schmerzen in einer oder mehreren anatomischen Regionen, die ihren Ausgangspunkt in einem physiologischen Prozess oder einer körperlichen Störung haben. Psychischen Faktoren wird eine wichtige Rolle für Schweregrad, Exazerbation oder Aufrechterhaltung der Schmerzen beigemessen, jedoch nicht die
    ursächliche Rolle für deren Beginn. Der Schmerz verursacht in klinisch bedeutsamer Weise Leiden und Beeinträchtigungen in sozialen, beruflichen oder anderen wichtigen Funktionsbereichen.
    Der Schmerz wird nicht absichtlich erzeugt oder vorgetäuscht (wie bei der vorgetäuschten Störung oder Simulation). Schmerzstörungen insbesondere im Zusammenhang mit einer affektiven, Angst-, Somatisierungs- oder psychotischen Störung sollen hier nicht berücksichtigt werden.

    Diese ICD-10-Ziffer beschreibt das Vorhandensein einer chronischen Schmerzerkrankung auf Grund einer organischen Ursache. Und unabhängig der Ursache.

    Sie ist also nicht CRPS-spezifisch. Sondern steht nur als Ausdruck dafür, daß auf Grund einer organischen Ursache es zu einem krankhaft verstärkten Schmerzempfinden gekommen ist. Der Schmerz seine „Warnfunktion“ sozusagen verloren hat und sich bildhaft gesprochen wie ein hyperaktives Kind verhält.
    Diese ICD-10-Ziffer wurde erst 2008/2009 in den ICD-10-Codex aufgenommen. Wurde vorher schon eine Schmerzerkrankung (z. B. CRPS / die Neuropathien, Tumorschmerz, Erkrankungen des Bewegungssystems) codiert, dann meist über die F62.80. Bestehen bekannte Ursachen/Erkrankungen, z. B. bei CRPS Typ II, dann gehört immer die Codierung dieser mit dazu (z. B. als Hilfe Codierungshilfe der Krankenkasse https://www.kvwl.de/arzt/abrechnung/d…rztherapie.pdf)

    – F62.80 – Andauernde Persönlichkeitsänderungen, nicht Folge einer Schädigung oder Krankheit des Gehirns

    Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen ohne vorbestehende Persönlichkeitsstörung nach extremer oder übermäßiger, anhaltender Belastung oder schweren psychiatrischen Krankheiten. Diese Diagnosen sollten nur dann gestellt werden, wenn Hinweise auf eine eindeutige und andauernde Veränderung in der Wahrnehmung sowie im Verhalten und Denken bezüglich der Umwelt und der eigenen Person vorliegen. Die Persönlichkeitsänderung sollte deutlich ausgeprägt sein und mit einem unflexiblen und fehlangepassten Verhalten verbunden sein, das vor der pathogenen Erfahrung nicht bestanden hat. Die Änderung sollte nicht Ausdruck einer anderen psychischen Störung oder Residualsymptom einer vorangegangenen psychischen Störung sein.

    Diese Ziffer wird manchmal auch heute noch verwandt. Entweder statt der F45.41 oder mit ihr. Dazu wurde und wird ggf. noch die F54 codiert.

    – F54 – Psychologische Faktoren oder Verhaltensfaktoren bei anderenorts klassifizierten Krankheiten

    Diese Kategorie sollte verwendet werden, um psychische Faktoren und Verhaltenseinflüsse zu erfassen, die eine wesentliche Rolle in der Ätiologie körperlicher Krankheiten spielen, die in anderen
    Kapiteln der ICD-10 klassifiziert werden. Die sich hierbei ergebenden psychischen Störungen sind meist leicht, oft lang anhaltend (wie Sorgen, emotionale Konflikte, ängstliche Erwartung) und rechtfertigen nicht die Zuordnung zu einer der anderen Kategorien des Kapitels V.

    Soll eine assoziierte körperliche Krankheit angegeben werden, ist eine zusätzliche Schlüsselnummer zu benutzen.

    Da diese Symptome nur in Zusammenhang mit einer organischen Erkrankung stehen (dürfen) und an sich keine psychosomatische Erkrankung sind sondern die Folgen der Belastung durch die Erkrankung, heißt, die Ziffer kann und darf nie alleine stehen. Sondern immer nur mit der organischen Diagnose dazu. Sie steht nicht zwangsläufig nur bei einer Schmerzerkrankung sondern sie kann auch bei anderen Erkrankungen mit entsprechenden Auswirkungen stehen, z. B. Asthma, Magenulkus etc.

    Weitere Codierungen zur spezielleren Ursachenangabe:

    Zurück zu den Ziffern ganz am Anfang.

    G90.8 – Sonstige Krankheiten des autonomen Nervensystems
    G90.9 – Krankheit des autonomen Nervensystems, nicht näher bezeichnet

    Nach amerikanischen ICD-10, zumindest soweit ich die Literatur dazu verstanden habe, die beiden Ziffern zur grundsätzlichen Codierung des Vorhandenseins eines CRPS Typ I.

    – M89.0- – Neurodystrophie [Algodystrophie]

    Inklusive: Schulter-Hand-Syndrom, Sudeck-Knochenatrophie, Sympathische Reflex-Dystrophie. Synonym Morbus Sudeck also eine Form der Knochenatrophie.

    Wenn diese Ziffer codiert wird, dann heißt dies nicht zwangsläufig Morbus Sudeck als Diagnose. Sondern erst einmal nur das vorliegen einer Neurodystrophie: Die Algoneurodystrophie ist eine die Nerven, Blutgefäße und Ernährung betreffende (neuro-vasotrophische) Gewebsschädigung, die an den Extremitäten auftritt.

    Neuro = neural, Dystrophie = bedeutet wörtlich übersetzt „Fehlwuchs“. Damit werden in der Pathologie wahrnehmbare, degenerative Veränderungen von Geweben, Körperteilen oder des Gesamtorganismus bezeichnet. Ohne Angabe der Ursache.

    Es wird dabei nicht definiert, im Rahmen welcher Erkrankung welcher Nervenschaden dafür ursächlich ist. Sondern nur das Endergebnis der speziellen Knochenerkrankung.

    Liegt auf Grund des CRPS eine Knochenatrophie vor, dann wird diese beschreibend wie o. g. bezeichnet.
    Und liegt sie vor, dann fällt sie wie andere verschiedenster Ursache aber gleichem Endergebnis auch unter M89.0. Deswegen steht da inklusive, also einschließlich neben anderen. Deswegen steht es unter Knochenerkankungen als Oberdiagnose. Liegt eine entsprechende Veränderung bei CRPS vor, liegt ein CRPS mit Knochenveränderungen vor und deswegen unter Knochenveränderungen dann die Zusatzdiagnose M89.0.

    Für das CRPS Typ II sieht die Sache etwas umfangreicher an Codierungsziffern aus. Was schlicht daran liegt, daß ein geschädigter Nerv nachweisbar ist. Und damit auf Grund einer faßbaren „Organdiagnose“ mehr als „nichts zu finden“ codiert werden kann.

    – G59.8 – Sonstige Mononeuropathien bei anderenorts klassifizierten Krankheiten

    Da das CRPS eine Form der Nervenerkrankung ist, fällt es darunter. Eine genauere Ortsangabe ermöglichen nachfolgende ICD-Ziffern. Dieses ist aber nur eine Zusatzdiagnose, d. h. es wird immer nur mit der Erkrankung als Hauptdiagnose verschlüsselt und steht nie alleine.

    – G58.8 – Sonstige näher bezeichnete Mononeuropathien
    – G58.9 – Mononeuropathie, nicht näher bezeichnet

    Stehen alleine und brauchen keine Zusatzdiagnose

    – G57 – Mononeuropathien der unteren Extremität
    Exklusive: Akute Verletzung von Nerven – siehe Nervenverletzung nach Lokalisation

    G57.0 – Läsion des N. ischiadicus
    G57.2 – Läsion des N. femoralis
    G57.3 – Läsion des N. fibularis (peronaeus) communis
    G57.4 – Läsion des N. tibialis / Kausalgie (s. u.)
    G57.6 – Läsion des N. plantaris
    G57.8 – Sonstige Mononeuropathien der unteren Extremität
    G57.9 – Mononeuropathie der unteren Extremität, nicht näher bezeichnet

    – G56 – Mononeuropathien der oberen Extremität
    Exklusive: Akute Verletzung von Nerven – siehe Nervenverletzung nach Lokalisation

    G56.1 – Sonstige Läsionen des N. medianus
    G56.2 – Läsion des N. ulnaris
    G56.3 – Läsion des N. radialis
    G56.4 – Kausalgie / N. medianus
    G56.8 – Sonstige Mononeuropathien der oberen Extremität
    G56.9 – Mononeuropathie der oberen Extremität, nicht näher bezeichnet

    Speziell zur Kausalgie, früher eine der vielen Bezeichnungen für eine Form des CRPS folgendes:
    Die Kausalgie ist eine Erkrankung mit vorwiegender Beteiligung des sympathischen Nervensystems, die häufig im Anschluß an Teilläsionen des N. medianus und tibialis auftritt (https://link.springer.com/article/10.1007%2FBF02793329). Sie bezeichnet nur das Vorhandensein von: Kausalgie gr. kausis Brennen, algos Schmerz, brennender Schmerz und oft glänzende Haut der Volarfläche der Finger, oder der Oberfläche des Fußes, durch Nervenstörungen (https://www.textlog.de/15324.html). Gegensätzlich zu gerne genutzten Behauptung von vielen Gutachtern ist es letztendlich nur die Angabe von speziellen Nervenschmerzen bei bestimmten Nerven. Eine Kausalgie beschreibt einen Nervenschmerz, zu dem es theoretisch nach jeder Nervenverletzung kommen kann. Dies kann auch beim CRPS (Typ II) auftreten.

    So, wie würde also ein CRPS Typ II, seit 3 Jahren bestehend, am Nervus medianus mit Berufsunfähigkeit und Zukunftssorgen um die Finanzen und die Familie mit inzwischen verängstigter Grundhaltung durch das SG-Verfahren vollständig codiert werden können?

    Und bitte daran denken, ich habe jetzt zu den ICD-Ziffern statt den offiziellen Text eine bunte Mischung von gebräuchlichen Umschreibungen genutzt!

    F45.41 – hochchronifizierte Schmerzerkrankung Gerbershagen Typ XY
    F62.80 – psychosoziale Konsequenzen (Arbeitsfähigkeit)
    F54 – Dysthymie
    (G90.8 – Sonstige Krankheiten des autonomen Nervensystems s. o. im deutschen Sprachraum nicht gebräuchlich)
    G58.8 – CRPS TYP II
    G56 – Dekompensation des Nervus medianus
    G56.4 – Kausalgie alternativ
    G56.1 – Läsion des N. medianus

    Wie würde ein CRPS Typ I, seit 3 Jahren bestehend, mit nachgewiesener Knochenatrophie am Unterschenkel mit Berufsunfähigkeit und Zukunftssorgen um die Finanzen und die Familie mit inzwischen verängstigter Grundhaltung durch das SG-Verfahren vollständig codiert werden können?

    Und bitte daran denken, ich habe jetzt zu den ICD-Ziffern statt den offiziellen Text eine bunte Mischung von gebräuchlichen Umschreibungen genutzt!

    F45.41 – hochchronifizierte Sudeck´sche Erkrankung Gerbershagen Typ XY
    F62.80 – psychosoziale Konsequenzen (Arbeitsfähigkeit)
    F54 – Dysthymie
    (G90.8 – Sonstige Krankheiten des autonomen Nervensystems s. o. im deutschen Sprachraum nicht gebräuchlich)
    M89.0 bzw. M89.06 Morbus Sudeck

    So zum guten Schluß eine kleine Auswahl an Synonymen für das CRPS, unabhängig vom Typ. Sind nicht alle, ist die Liste, die ich am schnellsten kopieren konnte.
    – Akute Knochenatrophie
    – Algodystrophie
    – Algoneurodystrophie
    – Babinski – Froment- Syndrom
    – Babinski- Froment – sympathische Paralyse
    – Babiturate-induced rheumatism
    – Chronisch traumatisches Ödem
    – Complex Regional Pain ( = Schmerz ) Syndrom ( = C R P S )
    – Dekalzifizierende Algoneurodystrophie
    – Essentielle schmerzhafte Osteoporose
    – Dystrophe Osteoporose- Osteoarthritis
    – Dystrophe Reaktion
    – Hand – Arm – Schulter Syndrom
    – idiopathische neurotrophische Krankheit
    – engleiste Heilentzündung
    – Kausalgie
    – Kienböck – Atrophie
    – Kienböck – Knochenatrophie
    – Kienböck- Meisel- Krankheit
    – Kienböck- Syndrom
    – Komplex Regionales Schmerzsyndrom I – III
    – Leriches posttraumatische Osteoporose
    – Major Kausalgie
    – Medikamenten induziertes neurotrophisches Leiden
    – Migratorische Osteolyse
    – Minor Kausalgie
    – Morbus Sudeck
    – Neurodystrophiesyndrom
    – Neuroosteopathiesyndrom
    – Neurotrophischer Rheumatismus
    – Neurotrophische schmerzhafte Osteoporose
    – Periphere Trophoneurose
    – Postinfarkt – Skelrodaktylie
    – Postraumatischer Arterienspasmus
    – Posttraumatische Dystrophie
    – Posttraumatische sympathische Dystrophie
    – Posttraumatische schmerzhafte Osteoporose
    – Post – Traumatisches – Vasomotorisches Syndrom
    – Pseudorheumatismus
    – Reflektorische neurovaskuläre Dystrophie
    – Reflexalgodystrophie
    – Schmerzhafte idiopathische Entkalkung
    – Schmerzhafte posttraumatische Osteoporose
    – Schmerzhafte traumatische Osteoporose
    – Sudeck – Atrophie
    – Sudeck- Kienböck- Syndrom
    – Sudeck – Leriche – Syndrom
    – Sudeck`sche Dystrophie
    – Sudeck`sche Heilentgleisung
    – Sudeck`sche Krankheit
    – Sudeck Osteodystrophie
    – Sudeck – Porose
    – Schulter- Arm- Syndrom
    – Schulter- Hand- Syndrom
    – Sympathische Reflexdystrophie (SRD)
    – Sympathische Algodystrophie
    – Transiente Osteoporose
    – Wandernde Osteolyse

    (Quelle: Unfallopferforum/ Morbus Sudeck/Autorin:Buchfreundin
    es wird ausdrücklich darauf hingewiesen das meiste stammt aus Internet-Quellen (z. B. https://www.icd-code.de/) und eine absolute Fehlerfreiheit nicht garantiert werden kann.)

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