Meller lebt mit Dauerschmerzen – Es begann mit einer Schnittwunde

von Meike Baers

Bild: Michael Gründel

Leben mit starken Schmerzen: Stephan Niehenke leidet unter CRPS. Die Krankheit erwischte ihn nach einer Schnittverletzung.

Osnabrück. Nach einem Arbeitsunfall muss Stephan Niehenke operiert werden. Die Handverletzung heilt, aber der Schmerz bleibt. Bis der Meller eine Diagnose bekommt, vergeht kostbare Zeit.

Die Wunde hat nicht einmal besonders stark geblutet. Ein kleiner, aber tiefer Schnitt. „Ich kann immer noch nicht fassen, dass ich mich deswegen auf die Frührente einstellen muss“, sagt Stephan Niehenke. Auf seinem linken Handrücken ist eine knapp zwei Zentimeter lang Narbe zu sehen, nicht erhaben, schon verblasst. Mit dieser Verletzung fing am 5. Juli 2019 alles an.

Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung NOZ.de

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